Über mich

Als Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung habe ich mich mit dem Digitalen Wandel sowohl journalistisch als auch strategisch befasst. Gemeinsam mit einem Team habe ich die Digitale Ausgabe der Süddeutschen Zeitung entwickelt und aufgebaut. Anschließend habe ich das redaktionelle Team der Digitalen Ausgabe am Newsdesk geleitet. Außerdem schrieb ich zahlreiche Texte über digitale Themen in fast allen Ressorts der Zeitung. Zu meinen längeren Recherchen gehören neben anderen Texten die Geschichte im SZ-Magazin über den Arzt Christoph Klein und jüngst – gemeinsam mit einem Team – jene über Unsicherheiten im Internet der Dinge.

Vor meiner Arbeit bei der Süddeutschen, arbeitete ich als Freier Mitarbeiter für die Jüdische Allgemeine, den Zentralrat der Juden, den Tagesspiegel und Spiegel Online.

In unregelmäßigen Abständen unterrichte ich journalistischen Nachwuchs, zum Beispiel an der Deutschen Journalistenschule (DJS) und während meiner Zeit als Transatlantic Media Fellow des Center for Strategic International Studies in Washington, DC., konnte ich mein Wissen auch an amerikanische Journalistenschüler weitergeben. Als Stipendiat des Arthur. F. Burns-Fellowships der Internationale Journalistenprogramme (IJP) arbeitete ich im Jahr 2010 für zwei Monate bei der Los Angeles Times. Dort durfte ich am Datadesk mitarbeiten. Außerdem schrieb ich über Gangs in South LA.

Im Jahr 2009 wurde ich vom Medium Magazin als einer der “Top 30 unter 30” gewählt, 2016 unter die “Journalisten des Jahres”.